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1873 nahm er seinen Licentiate in der Medizin an Saragossa und diente nach einer Wettbewerbsuberprufung als ein Armeearzt. Er nahm an einer Entdeckungsreise nach Kuba in 1874-75 teil, wo er Sumpffieber und Tuberkulose schlo?. Auf seiner Ruckkehr wurde er ein Helfer in der Schule der Anatomie in der Fakultat der Medizin an Saragossa (1875) und dann, an seinem eigenen Antrag, Direktor des Saragossa Museums (1879). 1877 erhielt er den Grad des Doktors der Medizin an Madrid, und 1883 wurde er Professor der Beschreibenden und Allgemeinen Anatomie an Valencia ernannt. 1887 wurde er Professor der Histologie und Pathologischer Anatomie an Barcelona ernannt, und 1892 wurde er zu demselben Stuhl an Madrid ernannt. In 1900-1901 wurde er Direktor des "Instituto Nacional de Higiene" und "Investigaciones Biologicas" ernannt. 1880 begann er, wissenschaftliche Arbeiten zu veroffentlichen, von denen der folgende am wichtigsten ist: Handbuch de Histologia normaler y Tecnica micrografica (Handbuch der normalen Histologie und mikrographischer Technik), 1889 (2. Hrsg., 1893). Eine Zusammenfassung dieses mit Hinzufugungen umgearbeiteten Handbuches, erschien unter dem Titel Elementos de Histologia, etc. (Elemente der Histologie, etc.), 1897; Handbuch de Anatomia patologica General (Handbuch der allgemeinen pathologischen Anatomie), 1890 (3. Hrsg., 1900). Au?erdem kann zitiert werden: Les nouvelles idees sur la feiner anatomie des konzentriert nerveux (Neue Ideen auf der feinen Anatomie der Nerv-Zentren), 1894; Textura del sistema nervioso del hombre y de los vertebrados (Lehrbuch auf dem Nervensystem des Mannes und der Wirbeltiere), 1897-1899; sterben Sie Netzhaut der Wirbelthiere (Die Netzhaut von Wirbeltieren), 1894. Abgesondert von diesen Arbeiten hat Cajal mehr als 100 Artikel in franzosischen und spanischen wissenschaftlichen Zeitschriften, besonders auf der feinen Struktur des Nervensystems und besonders des Gehirns und Ruckenmarks, aber einschlie?lich auch das Muskeln und anderer Gewebe, und verschiedener Themen im Feld der allgemeinen Pathologie veroffentlicht. Diese Artikel werden in zahlreichen spanischen Zeitschriften und verschiedenen Spezialzeitschriften anderer Lander (besonders franzosische) verstreut. Einige Artikel auf spanisch durch Cajal und seine Schuler erscheinen in der Wiederaussicht Trimestral de Histologia normaler y patologica (Vierteljahrlich Rezension der normalen und pathologischen Histologie) (1888 vorwarts), die Verlangerung von ihnen erschien unter dem Titel Trabajos del Laboratorio de Investigaciones biologicas de la Universidad de Madrid (Kommunikationen des Laboratoriums fur die Biologische Forschung, Universitat von Madrid). Die Studien von Cajal auf der Struktur des Kortexs des Gehirns sind zusammen teilweise gruppiert und in Deutsche durch J ubersetzt worden. Bresler, 1900-1901. Cajal ist auch der Autor von Reglas y Consejos sobre Investigacion Cientifica (Regeln und Ratschlage uber die wissenschaftliche Untersuchung), der in sechs spanischen Ausgaben erschien und in Deutsche (1933) ubersetzt wurde. Unter den von Cajal gewonnenen Unterscheidungen sind der folgende: Mitglied der Koniglichen Akademie von Wissenschaften Madrids (1895); der Koniglichen Akademie der Medizin Madrids (1897); der spanischen Gesellschaft der Naturgeschichte und der Akademie von Wissenschaften Lissabons (1897); Ehrenmitglied der spanischen Medizinischen und Chirurgischen Akademie und auch mehrerer anderer spanischer Gesellschaften. Er wurde auch Ehrendoktor der Medizin der Universitaten Cambridges (1894) und Wurzburg (1896) und Doktors der Universitat von Clark (Worcester, die Vereinigten Staaten, 1899) gemacht. Cajal war ein entsprechendes Mitglied von mehreren Gesellschaften: die Physisch-medizinische Gesellschaft von Wurzburg (1895); die Medizinische Gesellschaft Berlins (1895); die Gesellschaft von Medizinischen Wissenschaften Lissabons (1896); die Gesellschaft von Wien fur die Psychiatrie und Neurologie (1896); die Gesellschaft der Biologie Paris (1887); die Nationale Medizinische Akademie Limas (1897); Conimbricensis Instituti Societas (Coimbra, 1898); und Mitglied der Ehre der italienischen Psychiatrischen Gesellschaft (1896) sowie der Medizinischen Gesellschaft Gents (Belgien, 1900). 1906 wurde er zu einem Mitmitglied der Akademie der Medizin, Paris gewahlt; 1916 wurde er ein Mitglied der schwedischen Akademie von Wissenschaften. Cajal ist mehrere Preise, zum Beispiel der Rubio Preis von 1,000 pesetas fur seinen vorher erwahnten Elementos de Histologia, etc., der Fauvelle Preis von 1,500 Franc der Gesellschaft der Biologie Paris (1896) zuerkannt worden; der Moskauer Preis von 5,000 Franc, gegrundet durch den Kongress Moskaus (1897), um medizinische Arbeiten zu belohnen, welche, veroffentlicht wahrend der letzten drei Jahre, die gro?ten Dienste zur Wissenschaft und Menschheit erwiesen haben, wurde zu Ramon y Cajal durch den Internationalen Kongress der Medizin in Paris (1900) zuerkannt. 1905 erkannte die Konigliche Akademie von Wissenschaften Berlins ihn die Helmholtz Medaille zu. Er teilte den Nobelpreis fur 1906 mit Camillo Golgi fur ihre Arbeit an der Struktur des Nervensystems. {Camillo Golgi} Cajal wurde nach London aufgefordert, um dort, im Marz 1904, der Croonian-Vortrag der Koniglichen Gesellschaft und zur Universitat von Clark (Worcester, Masse zu geben. die Vereinigten Staaten) 1899, um dort drei Vortrage auf der Struktur des menschlichen Gehirns und auf den spatesten Forschungen uber dieses Thema zu geben. 1952 wurde ein Volumen von 651 Seiten "Zu Ehren von S veroffentlicht. Ramon y Cajal auf dem Jahrhundert seiner Geburt 1852 durch Mitglieder einer Forschungsgruppe in der Neurophysiologie" am Caroline Institute (Acta Physiol. Scand. Vol. 29, Suppl. 106). 1879 heiratete Cajal Dona Silveria Fananas Garcia. Sie hatten vier Tochter und drei Sohne. Von Nobel-Vortragen, Physiologie oder Medizin 1901-1921, Verlag von Elsevier, Amsterdam Santiago Ramon y Cajal starb in Madrid am 18. Oktober 1934.
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